Millionen Menschen leben in ständiger Angst, ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können; andere wissen, dass sie in selbstsabotierenden Verhaltensmustern gefangen sind, aber sie wissen nicht, wie sie sich daraus befreien können. Manche merken nicht, dass sie sich den Weg zum Wohlstand verbauen und trösten sich mit dem Gedanken, dass Geld im Leben nicht zählt; wieder andere sind überzeugt, dass finanzieller Erfolg einfach nicht zu ihnen bestimmt ist
Dieses Buch ist keine Sammlung von Rezepten, um Geld anzuziehen; vielmehr bietet es dem Leser eine Art Selbsttherapie für seine finanziellen Schwierigkeiten. Im ersten Teil lernen wir, uns von den Hindernissen zu befreien, die uns am Erreichen von Wohlstand hindern; im zweiten Teil lernen wir, die in uns schlummernden Energien zu aktivieren, die diesen Wohlstand fördern können. Wir erkennen, dass es nichts Verwerfliches daran ist, über Geld und Reichtum zu sprechen, und dass das Streben nach finanziellem Wohlergehen nicht nur möglich, sondern keineswegs ein Hindernis (ganz im Gegenteil!) für spirituelles und inneres Wohlbefinden darstellt.
Warum sollte man dieses Buch lesen?
Die soziale und wirtschaftliche Krise der letzten Jahre hat bei vielen Menschen Angst vor Mangel ausgelöst. Ob es sich nun um tatsächliche Armut handelte oder um die Angst vor dem Verlust von Ressourcen, Geld, Arbeit oder Chancen – auch einige meiner Familienmitglieder, Kollegen oder Menschen, die ich bewunderte, blieben nicht verschont. Trotz aller Bemühungen gerieten sie in finanzielle Not.
In diesem Moment wurde mir klar, dass die Zeit gekommen war, dieses Buch zu schreiben, um diese Menschen daran zu erinnern, dass sie selbst die Architekten ihrer wirtschaftlichen Situation sind und dass sie die Macht haben, diese zu verändern.
Wenn Sie zu denjenigen gehören, die glauben, weniger Glück gehabt zu haben als andere oder nicht die nötige Unterstützung erhalten zu haben, wird Ihnen dieses Buch zeigen, dass Sie Ihre eigenen Grenzen geschaffen haben. Es wird Ihnen aber auch zeigen, wie Sie diese überwinden und stattdessen Fülle erschaffen können.
Claudia Rainville